Wärmepumpentrockner – Wie trocknet die Wäsche am besten?

Wenn man die Möglichkeit hat, die eigene Wäsche auf der Wäscheleine zu trocknen, dann kann man diese tolle Variante stets nutzen, wenn das Wetter mitspielt. Hier wird nasse Wäsche nämlich schnell und schonen von der Natur getrocknet. Man wird keinerlei Energie verbrauchen und handelt umweltfreundlich. Wenn man einen Garten besitzt, bietet sich dies auf jeden Fall an, allerdings kann man alternativ auch auf Wäschetrockner zurückgreifen, die einem sie eigene Wäsche besonders schnell wieder trocken machen.

Wenn es draußen kälter wird, ist es nicht mehr ganz so einfach, Wäsche zu trocknen. Wäschetrockner sind dann mit Sicherheit effektiver als das bekannte Trocknen an der Leine. Wenn man aber auch in dieser Zeit Energie sparen möchte, sollte man sich eventuell Gedanken über die Anschaffung eines Wärmetrockners machen. Trockner verfügen inzwischen über eine Vielzahl an Programmen, die sich nicht nur auf einen bestimmten Trocknungsgrad beschränken, sondern zudem auch weitere Möglichkeiten bieten wie zum Beispiel eine individuelle Gewebeart einzustellen. Manche Stoffe brauchen zum Beispiel einen schonenderen Trocknungsvorgang als andere und genau dafür sind solche Einstellungen dann gemacht worden. In den meisten Maschinen kann man darüber hinaus auch verschiedene Trocknungsgrade einstellen und die beiden, die hier am meisten genutzt werden sind Bügel- und Schranktrocken. Bei Bügeltrocken hat man immer noch eine gewisse Restfeuchtigkeit und bei Schranktrocken ist die Wäsche wirklich komplett getrocknet. Damit der Trocknungsvorgang so viel Energie wie möglich einspart, ist es sehr effektiv die Wäsche in der Waschmaschine mit einer hohen Drehzahl zu schleudern, wenn die Wäsche dies verträgt. Man kann alles nach der Wäsche noch etwas auf der Leine antrocknen lassen und dann erst nach ein paar Stunden in den Trockner füllen. Generell sollte man den Trockner auch nur in vollem Zustand anwerfen, weil man sonst sehr ineffektiv handelt und Energie verschleudert. Idealerweise sollte der Trockner über ein identisches Fassungsvermögen verfügen, sodass die Wäsche einfach umgefüllt werden kann. Viele Wärmepumpentrockner verfügen über ein Selbstreinigungssystem, das prinzipiell immer dafür sorgt, dass der Kondensator immer ohne Dreck bleibt. In vielen Fällen ist es aber trotzdem so, dass man noch zusätzlich reinigen muss, damit die Maschine so lange es geht hält. Oft scheint es so, dass die Wäsche, die aus dem Trockner kommt, weniger gut riecht. Die Ursache dafür ist, dass die starke Belüftung des Trockners einen Großteil der Duftstoffe mit nach außen transportiert. Damit die Wäsche aber so gut es geht riecht, kann man die dafür vorgesehenen Tücher für den Trockner kaufen, die einen super Geruch an die Wäsche abgeben. Während des Trockenprozesses werden die Fasern oft aufgebauscht, sodass sie sehr weich wirken. Nach dem Programm sollte dann aber alles wieder normal sein.

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