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Schröder raus - Francis rein

Der bereits als Neuzugang vorgestellte Patrick Schröder, vom Landesligagefährten Union 60, hat sich nach einem zweimonatigen Gastspiel in Gröpelingen, kurzfristig entschieden doch lieber bei seinem alten klub zu bleiben. Über den Ablauf wollen wir hier nicht weiter eingehen. Nur so viel: Von großem Charakter zeugt die ganze Geschichte mit Sicherheit nicht !
Trainer Zimmermann hat bereits auf den Abgang reagiert und Jude Francis aus der eigenen 2.Herren in den Kader der "Ersten" berufen. Francis war Kapitän und Leistungsträger in TURA's Bezirksliga-Truppe. Am vergangenen Samstag feierte er bereits ein starkes Debüt, beim Heimsieg über den FC Burg.


Hinrunde für Seefeldt gelaufen

Seine Tore werden in Gröpelingen schmerzlich vermisst. Turas bester Torschütze (18 Tore) der vergangenen Saison Timo Seefeldt (links), der vor rund 7 Wochen am Meniskus operiert wurde, fällt vermutlich für den Rest der Hinrunde aus. Seine Verletzung stellte sich als schwerer als zunächst gedacht heraus.
Seit Saisonbeginn fehlt auch Mehmet-Ali Cengiz (rechts). Er verletzte sich vor knapp 4 Wochen beim 1.Runden-Pokal-Aus in Hastedt. Nach überstandener Bänderdehnung im Sprunggelenk kann der 23jährige Flügelflitzer aber wohl diese Woche wieder ins Training einsteigen.


Zimmermann suspendiert Keeper Kavak
Torwarttrainer Petka springt ein

Die Saison ist gerade mal eine Woche jung, da streicht Trainer Andreas Zimmermann schon den ersten Spieler aus dem Kader.
Torwart Ismail Kavak, der sich nach dem vergangenen Heimspiel gegen Vatan erneut einen Ausraster gegenüber des Schiedsrichter leistete, muss nun die Segel streichen. "Ismail ist ein klasse Torwart und neben dem Platz auch ein ruhiger Zeitgenosse, aber solche Eskapaden können wir uns einfach nicht mehr bieten lassen, denn er schadet mit solchen Aktionen nicht nur uns, sondern auch dem Ansehen des Vereins", so Zimmermann.
Mit Axel Petka steht der Ersatz auch schon parat. Der Torwarttrainer der 1.Herren, ließ sich nicht zwei mal bitten, und unterbricht zumindest bis zur Winterpause seine Fussballrente.


Unglückliche Niederlage für TURA

Im letzten Test vorm Pflichtspielauftakt beim BSC Hastedt am kommenden Sonntag unterlag die 1.Herren von TURA dem Bremen-Ligisten SV Grohn unglücklich mit 0:1.
In einer von den Gästen überhart geführten Begegnung ließen sich die Gröpelinger, anders als in der Vorsaison, nicht aus der Ruhe bringen. Einige Grohner Akteure hatten an diesem Tag wohl die Sportart verwechselt, denn die Partie glich teilweise einem Amoklauf der Husaren.
Die Gröpelinger erspielten sich in der 1.Hälfte ein klares Chancenplus und hätten in Person von Ceylan, Durlach und zweimal Avdiji in Führung gehen müssen. Der Bremen-Ligist kam im 1.Durchgang zu keiner nennenswerten Torchance.
Die 2.Halbzeit begann mit einer strittigen Situation. Daniel Müller brachte einen Grohner Akteur knapp vor dem 16-Meterraum zu Fall und der schwache Schiedsrichter zeigte nach kurzer Überlegung auf den Punkt (49.). Nach zahlreichen Auswechslungen ging bei den Gröpelingern der Spielfluss verloren und man kam kaum noch zu Torszenen. Dennoch scheinen die Gröpelinger für die kommende Saison gut gerüstet zu sein.

TURA: Petka, Sun (T.Özbek/60.), Durlach (Henke/70.), Avdiji (Schade/70.), S.Özbek, Schröder (Richter/60.), Ceylan (Miri/50.), C.Özbek, Müller, Bonanni, Berlips (Cengiz/50.) 

Tore: 0:1 (49.)


"So schnell wie möglich aufsteigen"
Tura-Trainer Andreas Zimmermann weiß um die Gefahr, in der Landesliga zu versauern

Fast hätten es die Fußballer von Tura Bremen wieder geschafft, den direkten Rückweg in die Bremen-Liga. Aber eben nur fast. Erst zwei Spieltage vor Ultimo musste das Team von Andreas Zimmermann den Kontakt zu den Aufstiegsrängen abreißen lassen. Für den TuRa-Coach allerdings kein Grund im Vorfeld der neuen Landesliga-Saison vom alten Ziel abzuweichen. Das Gegenteil ist der Fall. Im Interview mit Dennis Schott untermauerte Andreas Zimmermann die Ambitionen des Vereins, der Landesliga den Rücken kehren zu wollen.

Frage: Für Ihr Team ist es nach dem Abstieg das zweite Jahr in der Landesliga. Nach Platz drei in der vergangenen Saison kann das neue Ziel nur Aufstieg lauten, oder?
Andreas Zimmermann: Genau, andere Ziele bleiben uns nicht übrig. Ob es dann klappt, muss man sehen. Aber wenn man letztes Jahr so knapp gescheitert ist, dann will man dieses Jahr aufsteigen. Das Ziel haben wir fest vor Augen, obwohl es bestimmt nicht leichter wird. Es wird auch dieses Jahr drei, vier Mannschaften geben, die sich um den Aufstieg streiten werden. Ich hoffe, wir gehören dazu.

Der knapp verpasste Aufstieg bestätigte indes die allgemeine Tendenz, dass die in die Landesliga abstiegenen Vereine dort erst einmal versauern. Für Ihr Team ist es jetzt der zweite Versuch, der Landesliga zu entkommen. Wie groß sehen Sie die Gefahr, Opfer dieser Tendenz zu werden?
Kann man schlecht sagen. Wenn ich sehe, was für Probleme Vahr-Blockdiek hat, dass die gerade einen Zehn-Mann-Kader haben, oder Vatan, wo ich auch nichts Großes erwarte, dann stechen wir da ein bisschen heraus. Wir haben als Absteiger direkt oben mitgespielt und haben dieses Jahr ganz gute Aussichten, dies zu wiederholen. Natürlich ist die Gefahr da, wenn man es wieder nicht schafft und einige Spieler verliert, dass man tatsächlich in der Liga versauert. Darum wollen wir auch wieder so schnell wie möglich aufsteigen.

Was muss sich ändern, damit dies auch gelingt?

Was uns den Aufstieg gekostet hat, waren ganz klar die roten Karten in der Rückrunde. Wir mussten zu lange auf zu viele Spieler verzichten, so etwas darf uns nicht mehr passieren. Mit einer kompletten Mannschaft wären wir sicher aufgestiegen.

Was zudem auffiel war das Torverhältnis. Mit 91 erzielten Toren war Tura eines der torgefährlichsten Teams, mit 54 Gegentreffern aber auch eines der anfälligsten
.
Gut, wenn man jedes Spiel 5:4 gewinnt, dann steigt man auch auf. Wir spielen prinzipiell offensiv und wollen immer viele Tore schießen. Das ist uns glücklicherweise öfter gelungen als dem Gegner. Aber natürlich muss man sehen, dass man hinten sicherer steht. Denn es gab auch Spiele, zum Beispiel gegen Weyhe, wo wir beide Male eins auf den Deckel gekriegt haben. Daraus müssen wir lernen.

Die "Torfabrik" Tura wird allerdings empfindlich geschwächt. Michael Müller (16 Tore) wechselt zur SGO, daneben fällt Timo Seefeldt (18 Tore) für mindestens sechs Wochen aus. Hinzu kommen die Weggänge von Faruk Akkus und Altan Altunok. Es gilt also gleich vier Stammspieler zu ersetzen.
Das sind nicht wenige, aber ich denke, dass wir die Abgänge gut aufgefangen haben. Mit Nuredin Avdiji haben wir einen verbandsligaerfahrenen Stürmer dazu bekommen. Mit Patrick Schröder haben wir einen Mann, der Faruk Akkus ersetzen sollte. Und dann kommt noch Mustafa Ceylan von der SGO zu uns, den man vorne auch gut bringen kann. Zusammen mit den beiden A-Jugendlichen, von denen Tarek Miri im letzten Jahr öfter zum Einsatz gekommen ist, sind wir ganz gut aufgestellt.

Spielte der verpasste Aufstieg denn eine Rolle bei den Abgängen?
Eigentlich nicht. Nur Faruk hatte signalisiert, höher spielen zu wollen, und da haben wir ihm keine Steine in den Weg gelegt. Altan wollte schon vorher weg, hat mit Aumund-Vegesack den aus seiner Sicht passenden Verein gefunden. Und bei Michi waren es eher die Kumpels.

Die Vorbereitung ist angelaufen. Welchen Eindruck haben Sie bislang von ihrem Team?
Weil die Saison sehr früh beginnt, sind wir entsprechend früh gestartet. Das kollidierte mit vielen Urlaubsplänen und hat Auswirkungen auf die Beteiligung. Letztes Jahr war das noch viel besser, da waren jedes Mal 17 bis 18 Mann da. Aber ich denke den anderen Vereinen geht es nicht anders. Auch die Testspiele waren nicht so, dass man damit zufrieden sein müsste. Zum ersten Pflichtspiel, dem Pokalspiel gegen Hastedt, werden wir uns aber besser präsentieren.

Letzte Frage: Wen sehen Sie als ärgsten Konkurrenten um den Aufstieg?
Zum einen SC Weyhe, und ich habe auch Sparta Bremerhaven auf der Rechnung. Da weiß man nicht, inwiefern die von der Auflösung von FC Bremerhaven II profitieren. Außerdem haben die eine gute Rückrunde gespielt. Daneben sehe ich auch Union 60 vorne, Burg vielleicht im Windschatten.


Kader der 1.Herren komplett

Rund zwei Wochen vorm Saisonauftakt gegen den Lokalrivalen KSV Vatan Spor, haben Trainer Andreas Zimmermann und sein Co-Trainer Ingo Klein ihren 21-Mann starken Kader (Altersdurchschnitt: 24 Jahre) benannt.
Den Abgängen von Michael Müller (SGO), Faruk Akkus (FC OBerneuland II), Altan Altunok (SG Aumund-Vegesack) und Ozan Ezer (verletzungsbedingt) stehen 5 Neuzugänge gegenüber.
Tarek Miri und Sebastian Schade kommen aus der eigenen A-Jugend und unterstreichen einmal mehr die starke Jugendarbeit des Vereins.
Mustafa Ceylan wechselt vom Bezirksligaaufsteiger SGO Bremen an den Bromberg. Patrick Schröder und Nuredin Avdiji komplettieren den Kader (wir berichteten).
Sollten sich die Undiszipliniertheiten der vergangenen Saison einstellen und man bleibt vom Verletzungspech verschont, werden die Gröpelinger im Kampf um den Aufstieg ein gehöriges Wörtchen mitreden, soviel steht fest.
Neu in der 1.Herren von TURA: (stehend von links) Sebastian Schade, Tarek Miri, Patrick Schröder, (sitzend von links) Nuredin Avdiji, Mustafa Ceylan


TURA unterliegt VfL 07
Neuzugänge treffen

In ihrem vorletzten Testspiel unterlag die 1.Herren von TURA dem Bremen-Ligisten VfL 07 knapp mit 3:4.
Mit Aridir, Kavak, Bonanni, Dirks, Seefeldt, Sun, Henke, Cengiz und Müller fehlten den Gröpelingern aus verschiendensten Gründen gleich 9 Akteure.
Trotzdem bot man gegen die klassenhöheren Findorffer in der 1.Hälfte eine recht ansprechende Leistung.
Den frühen Rückstand glich Neuzugang Avdiji postwendend aus. Nach einem feinen Zuspiel von Schröder vollendete Mustafa Ceylan per Lupfer zum 2:1. Kurz vor der Pause erzielte auch der dritte Neuzugang seinen Treffer. Patrick Schröder war per Foulelfmeter erfolgreich.
In Durchgang zwei wendete sich das Blatt allerdings. Die Gröpelinger verloren die Ordnung und agierten unkonzentriert. So musste man, nach 3 Treffern nach Standardsituationen, das Spiel noch aus der Hand geben.

TURA: Meyer, Durlach, Schade (Dahlke/75.), Avdiji, Schröder (S.Özbek/64.), Richter, Ceylan, C.Özbek, Miri, T.Özbek, Berlips

Tore: 0:1 (17.), 1:1 Avdiji (21.), 2:1 Ceylan (33.), 3:1 Schröder (37.),
3:2 (62.), 3:3 (69.), 3:4 (73.)


Neuer Offensivspieler für die 1.Herren

Mit Patrick Schröder präsentieren die grün-weissen nun ihren zweiten Neuzugang. Der 23jährige Spielmacher kommt vom Landesligaaufteiger FC Union 60, wo er es in der vergangenen Saison auf 14 Saisontreffer brachte. Mit 17 Assists glänzte er außerdem als Vorbereiter.
Schröder spielte bereits in der Jugend für die Gröpelinger, bevor es ihn über den FC Burg und SGO Bremen schließlich zu Union 60 zog.
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Seefeldt fällt aus

Am heutigen Montag wurde Timo Seefeldt am Meniskus operiert. Der 29jährige Stürmer fällt mindestens 6 Wochen aus. 


4:3-Sieg über Huchting

In seinem zweiten Test kam TURA's 1.Herren zum ersten Sieg. In einer zerfahrenen Partie hatten die Gröpelinger am Ende das glücklichere Ende.
Nach einem Torwartfehler lag TURA früh in Rückstand. Timo Seefeldt, Sebastian Schade und Mehmet-Ali Cengiz mit einem Foulelfmeter führten ihre Farben dann aber auf die Siegerstraße, obwohl Huchting nochmal zum Ausgleich kam, bevor Dominique Bonanni der Siegtreffer gelang.

TURA: Meyer, Durlach (Arib/38.), S.Özbek, R.Henke, Bonanni (U.Henke/87.), Cengiz (Miri/40.), Schade, Ceylan, Seefeldt (Garcia Pacheco/46.), Müller, Berlips

Tore: 0:1 (6.), 1:1 Seefeldt (10.), 2:1 Schade (20.), 3:1 Cengiz (24.), 3:2 (33.), 3:3 (47.), 4:3 Bonanni (50.)


Derbe Klatsche für die 1.Herren

Im ersten Test, nach der kurzen Sommerpause, kam die 1.Herren gegen den niedersächsischen Bezirksligisten TuS Heidkrug mit 2:6 unter die Räder.
Ron Henke und Sebastian Schade schossen die Gröpelinger mit 2:0 in Front.
Die Turaner, die aus Personalnot mit Timur Özbek einen Feldspieler ins Tor stellen mussten und mit Trainer Andreas Zimmermann nur einen "Spieler" auf der Bank hatten, mussten sich in der 2.Hälfte ihrem Schicksal ergeben.

TURA: T.Özbek, S.Özbek, C.Özbek, Müller, Henke, Berlips, Arib, Cengiz, Schade, Ceylan, Bonanni

Tore: 1:0 Henke (24.), 2:0 Schade (37.), 2:1 (48.), 2:2 (57.), 2:3 (66.), 2:4 (80.), 2:5 (83.), 2:6 (87.)


Neuzugang für die 1.Herren                                     

Mit Nuredin Avdiji von Bremen-Liga-Aufsteiger SV Grohn steht der erste Neuzugang für die kommende Spielzeit fest. Der 24jährige Defensivallrounder verfügt bereits über eine Menge Erfahrung. Vor seinem einjährigen Gastspiel bei den Grohnern spielte er beim SC Weyhe 3 Jahre in der Landesliga, bevor es ihn zum KSV Vatan Spor nach Gröpelingen zog, wo er 2 Jahre in der Verbandsliga spielte.
Jetzt geht es nur noch um die Freigabe, was aber mit Sicherheit kein Problem darstellen wird, gab man doch in der Winterpause mit Patrick Sieler und Ferhat Sinar gleich 2 Spieler aus der Stammformation an den damaligen Konkurrenten ab.


Fußballabteilung feiert Jubiläum

Die Fußballabteilung des Turn- und Rasensportvereins feiert am Samstag, 27.Juni, ihr 75-jähriges Jubiläum. Bereits ab 10 Uhr wird auf der
Bezirkssportanlage an der Lissaer Straße ein buntes Programm geboten - auch für Kinder. Um 11 Uhr spielt die erste B-Jugend von Tura gegen den FC Worpswede, um 13 Uhr folgt die erste A-Jugend gegen den VSK
Osterholz-Scharmbeck. Musikalische Erholung verspricht um 14.20 Uhr der
Auftritt des Tura-Spielleuteorchesters. Um 15 Uhr spielt die erste
Herrenmannschaft von Tura gegen eine Bremer Westauswahl, um 16 Uhr folgen die Damen im Vergleich mit dem TuS Dangastermoor und um 17 Uhr tritt das erste Alte-Herren-Team von Tura gegen eine Traditions-mannschaft an, die Ex-Werder-Profi Günter Hermann zusammenstellen wird. Die Veranstaltung wird unterstützt von: Taxi-Ruf Bremen, Vicotria-Versicherung, Toyota-Autohaus Schneider, Brillen Kaiser, Dachdeckerei Hartwig, Cantimur-Bau, Tischlerei Nielsen, Hasan Kazan Gaha Bausanierung.


TURA verliert Leistungsträger

Gleich für 3 Leistungsträger muss Trainer Andreas Zimmermann geeigneten Ersatz für die kommende Spielzeit finden. Denn mit Faruk Akkus, Michael Müller und Altan Altunok verlassen gleich 3 Spieler den Verein, die meist zur Stammelf zählten. Spielmacher Faruk Akkus zieht es zum frisch gebackenen Landesligameister und Bremen-Liga-Aufsteiger FC Oberneuland II. Stürmer Michael Müller, der in der abgelaufenen Saison auf 16 Treffer kam, wechselt eine Klasse tiefer zum Bezirksligaaufsteiger SGO Bremen. Mittelfeldallrounder Altan Altunok wird sein Glück bei der SG Aumund-Vegesack versuchen. Alle 3 werden bei den Gröpelingern mit Sicherheit eine große Lücke hinterlassen.
            
      Faruk Akkus     Michael Müller     Altan Altunok


Juna Sofie ist da
 
Turas Torjäger Timo Seefeldt ist Vater geworden.
Am vergangen Freitag um 12:58 Uhr gebahr Seefeldt's
Verlobte Janine ein 51cm großes und 3017g schweres 
Mädchen. Wir gratulieren der jungen Familie zu ihrem süssen Glück und wünschen alles Gute.


TURA bezwingt TV Stuhr
Timo Seefeldt dreifacher Torschütze

In seinem letzten Testspiel, vor dem Rückrundenauftakt bei der 2.Vertretung des FC Bremerhaven am übernächsten Wochenende, bezwang TURA den von Ex-TURA-Trainer Holger Zander trainierten TV Stuhr knapp mit 4:3.
Im Schneematsch, auf dem Kunstrasenplatz an der Lissaer Strasse, hatten beide Mannschaften so ihre Schwierigkeiten mit der Standfestigkeit und der Ballkontrolle.
Im 1.Durchgang kamen die Jungs von Trainer Andreas Zimmermann besser zurecht. Nach zehn Minuten landete das Spielgerät zum ersten Mal im gegnerischen Gehäuse. Faruk Akkus hatte Stürmer Timo Seefeldt bedient. Nur zwei Minuten später war Seefeldt zum zweiten Mal zur Stelle. Bei einer Durlach-Hereingabe brauchte er nur noch den Fuß hinhalten. 
Sechs Minuten vor dem Pausentee machte Seefeldt mit seinem dritten Tor an diesem Tage seinen Hattrick perfekt.
In Hälfte zwei kamen die Gäste besser ins Spiel. Ein von Michael Dirks verursachter Foulelfmeter führte zum Anschluß (52.). Die Gastgeber hatten zwar einige Kontermöglichkeiten, die sie aber nicht in Tore ummünzen konnten. Und so kam es wie es kommen musste. Plötzlich stand es 3:3.
Zwei Minuten vor Spielende leitete Ron Henke einen Durlach-Einwurf vor's gegnerische Gehäuse weiter. Ein Stuhrer Abwehrspieler konnte den Ball nur noch ins eigene Tor klären. So kamen die Gröpelinger noch zum etwas glücklichen, aber letztendlich verdienten Heimsieg.

TURA: Gortay (Meyer/46.), Sun (Henke/46.), Durlach, Aridir, Akkus (Berlips/46.), Dirks, C.Özbek (T.Özbek/46.), Altunok (S.Özbek/46.), Seefeldt, Richter (Cengiz/46.), Bonanni (Müller/46.)

Tore: 1:0 Seefeldt (10.), 2:0 Seefeldt (12.), 3:0 Seefeldt (39.), 3:1 (52.), 3:2 (58.), 3:3 (72.), 4:3 Eigentor (88.)


Letztes Testspiel abgesagt

Das für Samstag geplante Testspiel zwischen TURA und der SGO fällt aus. Aufgrund von personellen Problemen kam am späten Freitagabend die Absage aus Oslebshausen.


TURA zeigt VfL 07 die Grenzen auf

Im Test gegen den Bremen-Ligisten VfL 07 kam die 1.Herren von TURA, auf dem Kunstrasenplatz an der Lissaer Strasse, zu einem hochverdienten 4:3-Erfolg.
Die ersten zwanzig Minuten waren sehr zerfahren. Bei den Gröpelingern fehlte etwas die Ordnung.
In der 23.Minute nutzte Faruk Akkus einen Abwehrfehler der Gäste zum 1:0.
In der zweiten Hälfte spielten sich die Gröpelinger, trotz einiger Umstellungen, in einen wahren Rausch. Torchancen gab es nun im Minutentakt. Drei Minuten nach Wiederanpfiff traf Tobias Durlach, nach einem Akkus-Freistoß, per Direktabnahme zum 2:0. Nur zwei Minuten später traf Dominique Bonanni, nach Zuspiel von Sturmpartner Timo Seefeldt, zum 3:0.
In der 62.Minute krönte TURA's Spielmacher Faruk Akkus seine starke Leistung mit einem direkt verwandelten Freistoß - 4:0.
Nach zahlreichen ausgelassenen Torchancen, wurden die Gröpelinger in der Schlussphase für ihre Nachlässigkeit bestraft und kassierten noch drei Gegentreffer in den letzten fünf Minuten.

TURA: Meyer, Sun, Durlach (Henke/62.), Aridir (T.Özbek/62.), M.Müller (Seefeldt/46.), Akkus, Dirks (Berlips/46.), Richter, C.Özbek, Altunok, Bonanni

Tore: 1:0 Akkus (23.), 2:0 Durlach (48.), 3:0 Bonanni (50.), 4:0 Akkus (63.), 4:1 (85.), 4:2 (88.), 4:3 (89.) 


"Ein bisschen Druck muss sein"
Der Landesligadritte Tura Bremen hat den Aufstieg im Visier / Interview mit Trainer Andreas Zimmermann 
 
Sie haben den Mund anscheinend nicht zu voll genommen, als vor der Saison lauthals vom Wiederaufstieg die Rede war. Gerade zwei Punkte trennen den Fußball-Landesligisten TuRa Bremen von einem Aufstiegsplatz. Das ist nach Jahren, in denen die Verbandsliga-Absteiger in der Landesliga kaum etwas zu melden hatten, beileibe keine Selbstverständlichkeit. Doch die Gröpelinger sind quasi auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit. Vor vier Jahren schaffte es das Team von Andreas Zimmermann schon einmal, nach dem Abstieg aus höchsten Bremer Spielklasse direkt wieder aufzusteigen. Und in diesem Jahr? Unser Mitarbeiter Dennis Schott befragte den Tura-Coach zum bisherigen Saisonverlauf und zu den Erwartungen in der Rückrunde.

Frage: Herr Zimmermann, nach Abschluss der Hinrunde stehen Sie mit ihrem Team auf dem dritten Platz. Wie zufrieden sind Sie mit diesem Abschneiden?
Andreas Zimmermann: Eigentlich sehr zufrieden, das kann man schon so sagen. Wir sind Dritter, der Abstand nach oben ist nicht zu groß. Da ist für die Rückrunde auf jeden Fall für Spannung gesorgt.

Platz drei bedeutet gleichzeitig Platz eins der Verfolger. Gefällt Ihnen diese Lauerposition oder wären Sie lieber selber der Gejagte?
Zum jetzigen Zeitpunkt ist das die richtige Position für uns. Wenn man der Gejagte ist, dann ist der Druck doch größer. So können wir aber Druck ausüben, das steht uns glaube ich besser. Wir wollen am Ende oben stehen, darauf kommt es an. Daran werden wir alles setzen.

Bevor ihr Team die letzten drei Hinrundenspiele gewonnen hat, musste es eine Durststrecke durchlaufen. In fünf Spielen setzte es vier Niederlagen. Da drohte sogar der Absturz ins Mittelfeld. Was war in der Phase los?
Es war nicht alles schlecht. Nur die Niederlage gegen LTS muss man herausnehmen. Die war verdient, weil LTS einfach besser war an diesem Tag. Bei Sparta haben wir eine Halbzeit lang auf ein Tor gespielt, obwohl wir schon nach ein paar Minuten durch einen Sonntagsschuss zurücklagen. Nach der Halbzeit war Sparta aber besser. Und die Niederlage gegen Grohn war das Schlimmste, was ich je erlebt habe.

Warum?
Da waren wir wirklich 90 Minuten lang die bessere Mannschaft, am Ende haben wir aber 0:4 verloren. Die Niederlage war völlig unnötig. Aber wir wissen woran es gelegen hat.

Woran denn?
Ich will das Spiel nicht wieder neu aufrollen. Viel wichtiger ist doch, dass wir uns danach wieder gefangen haben. Es war keine leichte Phase für uns. Wir mussten wieder gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das haben wir geschafft.

Sie haben die Niederlage gegen Grohn angesprochen. Auffällig ist dabei, dass ihr Team auch gegen die übrigen Aufstiegskandidaten zumeist verlor. Nur gegen den FC Oberneuland gab es einen Sieg. Sind die anderen euch noch einen Tick voraus?
Das sehe ich überhaupt nicht so. Wir waren in den Spielen eigentlich nie die schlechtere Mannschaft. Aber trotzdem müssen wir in der Rückrunde aus diesen Spielen mehr Punkte holen. Da ist der Start gegen FC Bremerhaven II und Weyhe ganz wichtig. Wir wollen nicht wie in der Hinrunde Punkte liegen lassen.

Was hat der Mannschaft zum Sprung auf die Aufstiegsplätze bisher gefehlt?
Im Endeffekt das, worüber wir eben gesprochen haben: Die Punkte, die wir gegen die Tabellennachbarn liegen gelassen haben. Aber da waren wir nicht die einzigen - glücklicherweise. Die fünf Niederlagen, die wir bisher haben, sind eigentlich auch zuviel, um oben mitzuspielen. Trotzdem ist es eng, von daher kann man auch schnell ins Mittelfeld abrutschen.

Es ist kein Geheimnis, dass die Mannschaft aufsteigen will. Hat man sich damit selber nicht zu sehr unter Druck gesetzt?
Nein, ein bisschen Druck muss sein. Wenn kein Druck da ist, fehlt auch die Spannung. Darunter leiden tut die Mannschaft nicht, obwohl sie wissen muss, dass der Druck in der Rückrunde von Spieltag zu Spieltag größer werden wird.

Es galt einige A-Jugendliche, von denen Sie sehr angetan waren, zu integrieren. Konnten die jungen Leute die Vorschusslorbeeren bestätigen?
Alle haben den Sprung in die erste Elf nicht geschafft. Ziwar Sun ist eine feste Größe bei uns, die anderen werden da noch hinkommen. Man merkt in gewissen Situationen, dass es ihr erstes Herrenjahr ist. Aber sie sind immer für einen Einsatz gut und ich kann mich auf sie verlassen.

Überhaupt ist das Verhältnis zwischen jung und alt recht ausgewogen. Eine Mischung, die das Team und Sie vor höhere Erwartungen stellt?
Natürlich, wobei ich den Druck auch nicht zu groß machen will. Die Jungs wollen selber in der höchsten Liga spielen. Allerdings weiß ich nicht, ob wir den Kader so halten können, falls wir es nicht schaffen.

Dabei ist der Aufstieg als erklärtes Ziel schon sehr hochgesteckt, denn gerade als Absteiger ist ein Wiederaufstieg ja nicht selbstverständlich.
Die Qualität hat die Mannschaft aber auf alle Fälle. Wir haben eigentlich noch bessere Voraussetzungen als vor vier Jahren. Dieses Mal ist der Kader zusammen geblieben, damals sind alle gegangen.

Apropos gegangen: Gab es in der Winterpause personelle Veränderungen?
Ja, uns haben Patrick Sieler und Ferhat Sinar verlassen, beide wechseln ausgerechnet nach Grohn. Aus der Zweiten sind Mehmet Cengiz und Cengiz Özbek hinzugekommen. Beide werden uns weiterhelfen. Cengiz ist einer, der schon längst bei uns spielen müsste. Jetzt hat er auch endlich die Zeit dazu.

Wie groß ist Ihrer Meinung nach die Chance, nach dem letzten Rückrundenspiel zumindest einen Platz besser zu stehen als nach der Hinrunde?
Das werden wir sehen. Vieles hängt vom Rückrundenstart ab. Aber die Rückrunde ist lang, da kann noch viel passieren. Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, sehe ich uns aber auf den Aufstiegsrängen.


TURA gewinnt Graupenkick

Im Duell des Landesligadritten TURA Bremen und des Bremen-Ligafünfzehnten SC Vahr-Blockdiek setzten sich die Gröpelinger in einem äußerst schwachen Spiel, vor ca. 40 frierenden Zuschauern mit 5:4 durch.
Von den guten Ansätzen des SAV-Spiels letzte Woche war nichts mehr zu sehen. Beide Mannschaften übertrafen sich mit Fehlpässen und teilweise katastrophalem Abwehrverhalten.
TURA begann allerdings wie die Feuerwehr. Bereits nach sieben Minuten traf Timo Seefeldt volley zur 1:0-Führung in die Maschen. Nur eine Zeigerumdrehung später ließ Manndecker Timur Özbek seinem Gegenspieler nach einer Ecke zu viel Freiraum, so daß dieser keine Probleme hatte zum Ausgleich einzuschießen.
In der 27.Minute war es TURA's Torgarant Dominique Bonanni, der nach einem tollen Zuspiel von Durlach das Leder aus 16 Metern einschoß. Die erneute Führung hielt allerdings wiederum nur kurze Zeit.
Im zweiten Durchgang gingen die Vahraonen, dann zweimal in Führung (51./57.). Die Gröpelinger kamen aber durch Michael Müller (55.) und Tobias Durlach (62.) zum Ausgleich. 16 Minuten vor Schluß war es dann wiederum Michael Müller, der den etwas glücklichen aber letztlich verdienten Siegtreffer erzielte.

TURA: Gortay (Kavak/46.), Sun, Durlach, S.Özbek, Henke (Richter/46.), Akkus, Altunok, T.Özbek (Pelicano/56.), Seefeldt, Bonanni (M.Müller/46.), Berlips (Cengiz/46.)

Tore: 1:0 Seefeldt (7.), 1:1 (8.), 2:1 Bonanni (27.), 2:2 (29.), 2:3 (51.), 3:3 M.Müller (55.), 3:4 (57.), 4:4 Durlach (62.), 5:4 M.Müller (74.)


Testkick fällt aus

Das für kommenden Samstag angesetzte Freundschaftsspiel der 1.Herren beim TV Stuhr fällt aus. Die Truppe von Holger Zander hat zu viele Ausfälle zu beklagen.


TURA bietet SAV lange Paroli

Im ersten Testspiel nach der Winterpause kam die 1.Herren von TURA zu einer unglücklichen 2:3-Niederlage gegen den Tabellenfünften der Bremen-Liga SG Aumund-Vegesack.
Im ersten Durchgang boten die Gröpelinger eine starke Leistung. Dominique Bonanni erzielte nach Vorarbeit von Richter das verdiente 1:0 (35.). 6 Minuten vor der Halbzeit erhöhte TURA nach einer Akkus-Ecke auf 2:0. Ein SAV-Akteur hatte das Leder ins eigene Tor gelenkt.
Die 2.Halbzeit begann mit einem Schock. Daniel Müller, der bis hierhin eine ganz starke Partie bot, ging ohne Fremdeinwirkung des Gegners zu Boden und musste verletzt das Feld verlassen. Da Trainer Zimmermann zur Halbzeit gleich dreimal gewechselt hatte, musste man das Spiel in Unterzahl fortsetzen. Die SAV-Offensive in Person von Hodzic und Sazlog, die zuvor bei Daniel Müller und Cengiz Özbek nahezu abgemeldet war, konnte nun schalten und walten wie sie wollte. Tekin Sazlog traf in der 53.Minute zum verdienten Anschluß. 15 Minuten vor dem Ende traf Ex-Turaner Muhamed Hodzic zum Ausgleich. Als in der 78.Minute auch noch Altan Altunok verletzt vom Platz ging, musste man das Spiel sogar in zweifacher Unterzahl zuende bringen. Folgerichtig nutze die SAV in der 80.Minute eine seiner vielen Chancen in Hälfte 2, nach einem kapitalen Abwehrschnitzer, zum Siegtreffer.

TURA: Gortay, Sun, Durlach, Akkus, Richter, C.Özbek (Henke/46.), Altunok, T.Özbek (S.Özbek/46.), D.Müller, Bonanni, Cengiz (Berlips/46.) 

Tore: 1:0 Bonanni (35.), 2:0 Eigentor (39.), 2:1 (53.), 2:2 (75.), 2:3 (80.)
Schock für TURA. Manndecker Daniel Müller zog sich im Spiel gegen die SAV einen Innen- und Außenbandriss im Sprunggelenk zu und fällt nun mindestens 6 Wochen aus.


TURA testet Bremen-Ligisten

Seit einer Woche befindet sich TURA's 1.Herren in der Vorbereitung auf die schwere Rückrunde in der Landesliga Bremen. 
Das Gesicht der Mannschaft hat sich geändert. 4 Abgängen (Sieler, Sinar, Pelicano, Jarusch) stehen mit Mehmet-Ali Cengiz und Cengiz Özbek (beide eigene 2.Herren) lediglich 2 Neuzugänge gegenüber.
Am Mittwoch steht das erste Testspiel auf dem Programm. Um 19:30 Uhr trifft man auf eigenem Platz auf die SG Aumund-Vegesack (Bremen-Liga/5.Platz). Die Schützlinge von SAV-Trainer Jörg Schröder sind sowas wie die Mannschaft der Stunde. Seit 7 Spielen ist man in der Bremen-Liga ungeschlagen. Ein alter Bekannter zieht seit Beginn dieser Spielzeit die Fäden im Mittelfeld der SAV. Muhamed Hodzic erzielte bereits 11 Saisontore.
Am kommenden Samstag gibt es dann ein Wiedersehen mit TURA's Ex-Coach Holger Zander. Um 15 Uhr ist man zu Gast beim niedersächsischen Bezirksligisten TV Stuhr. Ex-TURA-Stürmer Manuel Acar ist mittlerweile ebenfalls beim Tabellenletzten gelandet.
In 3 weiteren Testspielen trifft man noch auf den Tabellenvorletzten der Bremen-Liga SC Vahr-Blockdiek (31.01./15 Uhr). Die Schützlinge von Trainer Edu Yakan konnten in dieser Saison erst ein Spiel gewinnen.
3 Tage später ist der VfL 07 zu Gast am Bromberg (03.02./19:30 Uhr). Die Truppe von VfL-Coach Thomas Horsch befindet sich in der Bremen-Liga auf einem guten 10.Platz.
Eine Woche vor dem Rückrundenauftakt gegen den Geestemünder SC kommt es in Gröpelingen dann zum kleinen Derby zwischen TURA und der SGO (07.02./14 Uhr). Den Oslebshausern gelang es vor der Saison Matthias Kleinert und Aytac Buga zu verpflichten. Beide schnürten vor Jahren auch schon ihre Fussballschuhe für TURA. Mit 9 Punkten Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz ist man unangefochtener Spitzenreiter in der Kreisliga A. Alles andere als der Bezirksliga-Aufstieg der Kandziora-Mannen dürfte eine Enttäuschung sein.


Sieler zieht's nach Grohn                                        

Die Spatzen pfiffen es bereits seit einigen Wochen von den Dächern. Nun ist es amtlich. Patrick Sieler verlässt TURA Bremen in der Winterpause und folgt Ferhat Sinar zum ärgsten Rivalen um den Aufstieg SV Grohn. Der 26jährige Linksfuß verlässt damit seinen Heimatverein nach knapp 21 Jahren. Wir wünschen "Paddy" alles Gute und hoffen auf ein kurzes Intermezzo, um ihn schon bald wieder im TURA-Trikot sehen zu können.
Der SV Grohn wird damit immer mehr zur TURA-Filiale. Mit Sieler, Sinar, Stelljes, Bailote Penisga und Heumann schnürten bereits 5 Grohner Akteure für TURA ihre Fussballschuhe !